Ein Bauunternehmen zu führen bedeutet, gleichzeitig Baustellen, Mitarbeitende, Dokumente, Kommunikation, Fristen, Aufgaben und Beziehungen zu anderen Unternehmen zu koordinieren.
Das Problem besteht darin, dass viele dieser Informationen noch immer auf Chats, Telefonate, E-Mails, Excel-Tabellen, Papierdokumente und verschiedene Softwarelösungen verteilt sind.
Edil-Up wurde entwickelt, um diese Prozesse in einem einzigen digitalen Ökosystem für die Baubranche zusammenzuführen.
Es ist nicht nur eine Software für das Baustellenmanagement und nicht nur ein berufliches Netzwerk.
Edil-Up ist ein Construction Operating System (COS), das Unternehmen, Fachkräfte, Mitarbeitende und Baustellen über eine zentrale Plattform verbindet, die über das Web und mobile Geräte zugänglich ist.
Das Ziel ist einfach: die Arbeitsorganisation zu erleichtern, neue Möglichkeiten zu finden, mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten und einen klareren Überblick über die Vorgänge auf den Baustellen zu erhalten.
Inhaltsverzeichnis
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Was ist Edil-Up?
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Was ist ein Construction Operating System?
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Warum das Baustellenmanagement weiterhin fragmentiert ist
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Das berufliche Netzwerk von Edil-Up
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Wie das Baustellenmanagement funktioniert
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Phasen und Baufortschritt
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Mitarbeitende, Rollen und Berechtigungen
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Arbeitszeiten und Personalorganisation
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Baustellendokumente in einer zentralen Umgebung
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Kommunikation zwischen Unternehmen, Baustelle und Mitarbeitenden
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Budget und Phasenkontrolle
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Nachhaltigkeit und Digitalisierung
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Für welche Unternehmen Edil-Up gedacht ist
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Warum Netzwerk und Baustellenmanagement verbunden werden sollten
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Von der Verwaltungssoftware zum Construction Operating System
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Häufige Fragen zu Edil-Up
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Die Zukunft des digitalen Baumanagements
Was ist Edil-Up?
Edil-Up ist eine digitale Plattform für die Baubranche, die ein berufliches Netzwerk mit Werkzeugen für das operative Baustellenmanagement verbindet.
Unternehmen und Fachkräfte können ihre digitale Präsenz aufbauen, andere Akteure der Branche suchen, Anzeigen veröffentlichen, kommunizieren und neue berufliche Beziehungen entwickeln.
Unternehmen, die ihre Baustellen verwalten müssen, können dasselbe Ökosystem nutzen, um Projekte, Arbeitsphasen, Mitarbeitende, Dokumente, Anwesenheiten, Kommunikation und operative Informationen zu organisieren.
Der Unterschied liegt im zugrunde liegenden Konzept.
Traditionell verwendet die Branche unterschiedliche Werkzeuge, um ein Unternehmen zu finden, mit einem Mitarbeitenden zu kommunizieren, Dokumente zu teilen und eine Baustelle zu organisieren.
Edil-Up versucht, diese Elemente in Bestandteile desselben Systems zu verwandeln.
Eine zentrale digitale Umgebung, die ein Unternehmen von der beruflichen Beziehung bis zur operativen Arbeit begleitet.
Was ist ein Construction Operating System?
Ein Construction Operating System oder COS lässt sich als digitales Betriebssystem für die Baubranche beschreiben.
Das Konzept geht über eine klassische Verwaltungssoftware hinaus.
Eine Verwaltungssoftware wird in der Regel zur Verwaltung bestimmter Geschäftsprozesse eingesetzt. Ein Construction Operating System soll dagegen eine Infrastruktur schaffen, über die unterschiedliche Tätigkeiten der Branche miteinander verbunden werden können.
Bei Edil-Up bedeutet dies die schrittweise Integration von drei grundlegenden Dimensionen:
Berufliches Netzwerk zur Verbindung von Unternehmen und Fachkräften.
Operatives Management zur Organisation von Baustellen, Personen, Aufgaben, Dokumenten und Informationen.
Zusammenarbeit, damit die beteiligten Personen in derselben digitalen Umgebung arbeiten können.
Das Ziel ist nicht, einen einzelnen Vorgang zu digitalisieren.
Es geht darum, die Fragmentierung zwischen den Abläufen zu verringern, aus denen die tägliche Arbeit eines Bauunternehmens besteht.
Warum das Baustellenmanagement weiterhin fragmentiert ist
Auf einer Baustelle entstehen fortlaufend Informationen.
Eine Phase wird abgeschlossen.
Ein Mitarbeitender betritt die Baustelle.
Ein neues Dokument trifft ein.
Eine Arbeit wird verschoben.
Eine verantwortliche Person muss eine Aktualisierung weitergeben.
Ein Unternehmen muss einen neuen Lieferanten oder Mitarbeitenden finden.
Das Problem entsteht, wenn jede Information einen anderen Weg nimmt.
Die Kommunikation bleibt in privaten Chats.
Dokumente werden per E-Mail verschickt.
Anwesenheiten werden separat erfasst.
Aufgaben werden in Tabellen notiert.
Informationen über die Baustelle sind einigen Personen bekannt, aber nicht unbedingt für diejenigen verfügbar, die sie benötigen.
Mit der Zahl der Baustellen, Mitarbeitenden und Projekte wächst auch die Komplexität.
Digitalisierung im Bauwesen bedeutet nicht einfach, Papier durch eine Anwendung zu ersetzen. Sie bedeutet, Kontinuität zwischen Menschen, Informationen und Prozessen zu schaffen.
Auf diesem Prinzip basiert Edil-Up.
Das berufliche Netzwerk von Edil-Up
Die erste Ebene des Ökosystems ist Edil-Up Network, das beruflichen Beziehungen in der Baubranche gewidmet ist.
Jedes Unternehmen kann ein eigenes Profil erstellen und Informationen zu Tätigkeiten, Spezialisierungen, Referenzen, Zertifizierungen, Portfolio und Einsatzgebiet präsentieren.
Das Netzwerk ermöglicht die Suche nach Unternehmen und Fachkräften sowie das Entdecken neuer Möglichkeiten über die auf der Plattform veröffentlichten Anzeigen.
Ein Unternehmen, das einen Partner für bestimmte Arbeiten sucht, kann Edil-Up nutzen.
Ein Unternehmen, das seine Sichtbarkeit in der Branche erhöhen möchte, kann ein eigenes Profil erstellen und weiterentwickeln.
Eine Fachkraft kann neue Unternehmen finden, zu denen sie Kontakt aufnehmen kann.
Unternehmen können Anzeigen veröffentlichen und Gespräche direkt innerhalb des Ökosystems beginnen.
Das Ergebnis ist ein Netzwerk, das speziell auf die Dynamik der Baubranche ausgerichtet ist.
Kein statisches Firmenverzeichnis.
Ein berufliches Netzwerk, das mit den operativen Werkzeugen für die tägliche Arbeit verbunden ist.
Wie das Baustellenmanagement mit Edil-Up funktioniert
Wenn ein Unternehmen von der beruflichen Beziehung zur Ausführung der Arbeit übergeht, nutzt es den Bereich Construction Management von Edil-Up.
Jede Baustelle wird zu einem organisierten digitalen Raum.
Darin lassen sich die wichtigsten projektbezogenen Informationen zentralisieren und die Entwicklung des Projekts verfolgen.
Das Unternehmen kann seine Baustellen anzeigen, das Dashboard des einzelnen Projekts öffnen und die Arbeiten in verschiedene Phasen gliedern.
Mitarbeitende, Dokumente, Kommunikation und operative Informationen können direkt mit der betreffenden Baustelle verknüpft werden.
So wird der Übergang von einer auf verschiedene Werkzeuge verteilten Verwaltung zu einer Struktur möglich, in der jedes Projekt über seine eigene digitale Umgebung verfügt.
Phasen und Baufortschritt
Eine Baustelle ist keine einzelne Tätigkeit.
Sie besteht aus einer Abfolge von Arbeiten, die zeitlich koordiniert werden müssen.
Deshalb ermöglicht Edil-Up die Aufteilung des Projekts in Baustellenphasen.
Jede Phase kann eine Arbeit oder einen bestimmten Projektzeitpunkt darstellen und anhand ihres Status überwacht werden.
Die Phasen können so organisiert werden, dass zwischen noch auszuführenden, laufenden, zu prüfenden und abgeschlossenen Arbeiten unterschieden wird.
Dadurch wird die Baustelle übersichtlicher.
Statt den Projektstatus aus Nachrichten, Telefonaten oder verstreuten Aktualisierungen rekonstruieren zu müssen, kann das Team eine gemeinsam nutzbare Arbeitsstruktur einsehen.
Für Personen, die mehrere Baustellen gleichzeitig verwalten, bietet eine geordnete Phasenübersicht vor allem die Möglichkeit, schnell zu erkennen, was wo und wann geschieht.
Mitarbeitende, Rollen und Berechtigungen
Nicht alle an einem Projekt beteiligten Personen müssen dieselben Informationen sehen oder bearbeiten können.
Edil-Up ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeitende einzuladen und den Zugriff auf Funktionen über Rollen und Berechtigungen zu organisieren.
Das Prinzip besteht darin, eine gemeinsame Umgebung zu schaffen und zugleich eine Struktur beizubehalten, die zur Organisation des Unternehmens passt.
Ein Mitarbeitender kann daher den für ihn relevanten Aufgaben und Baustellen zugeordnet werden.
Das digitale Management ersetzt die Organisation des Unternehmens nicht.
Es macht sie innerhalb der Plattform sichtbar.
Das wird besonders wichtig, wenn die Zahl der Beschäftigten, Teams, Verantwortlichen und gleichzeitig verwalteten Baustellen steigt.
Arbeitszeiten und Personalorganisation
Zu wissen, wer auf der Baustelle anwesend ist, gehört zu den wichtigsten operativen Informationen für ein Unternehmen.
Edil-Up integriert ein Anwesenheitssystem, mit dem die wichtigsten Momente des Arbeitstags erfasst werden können, etwa Ankunft, Pause, Wiederaufnahme und Ende der Tätigkeit.
Die Informationen können direkt mit dem operativen Kontext der Baustelle verknüpft werden.
Für das Unternehmen bedeutet dies einen übersichtlicheren Einblick in die Anwesenheit der Mitarbeitenden, ohne diesen Prozess vollständig vom übrigen Management zu trennen.
Das Prinzip des Construction Operating System bleibt bestehen:
Informationen sollten nicht in isolierten Systemen existieren, wenn sie Teil desselben Prozesses sind.
Baustellendokumente in einer zentralen Umgebung
Dokumente sind ein wesentlicher Bestandteil jedes Bauprojekts.
Das Problem besteht nicht nur darin, sie aufzubewahren.
Entscheidend ist, das richtige Dokument bei Bedarf schnell zu finden.
Edil-Up integriert ein mit den Baustellen verbundenes Dokumentenarchiv und ermöglicht die Organisation von Dateien innerhalb der zum Projekt gehörenden Umgebung.
Dadurch muss seltener zwischen E-Mails, lokalen Ordnern, Chats und verschiedenen Geräten nach Informationen gesucht werden.
Die zentrale Dokumentenablage schafft außerdem eine gemeinsame Informationsbasis für die Personen, die zur Arbeit am Projekt berechtigt sind.
Das Dokument bleibt mit dem Kontext verbunden, in dem es verwendet wird.
Kommunikation zwischen Unternehmen, Baustelle und Mitarbeitenden
Ein wesentlicher Teil des Projektmanagements erfolgt über Kommunikation.
Nachrichten, Aktualisierungen, Anfragen, Probleme und Entscheidungen begleiten die Ausführung der Arbeiten fortlaufend.
Wenn diese Gespräche jedoch ausschließlich über externe Werkzeuge stattfinden, bleibt ein Teil des projektbezogenen Wissens vom Projekt selbst getrennt.
Edil-Up integriert Kommunikationswerkzeuge für Unternehmen und Fachkräfte sowie Chats für den Kontext der Baustelle.
Das Ziel ist, Kommunikation und operative Tätigkeit enger miteinander zu verbinden.
Der Vorteil besteht nicht einfach darin, einen weiteren Chat zu haben.
Er besteht darin, die Kommunikation mit dem Ökosystem zu verbinden, in dem Baustellen und berufliche Beziehungen verwaltet werden.
Budget und Phasenkontrolle
Eine Baustelle zu verwalten bedeutet auch zu verstehen, wie sich einzelne Arbeiten auf das Projekt auswirken.
Edil-Up ermöglicht es, wirtschaftliche Informationen mit den Phasen zu verknüpfen und eine erste Struktur für die Budgetkontrolle aufzubauen.
Damit kommt zur zeitlichen und operativen Sicht auch eine wirtschaftliche Betrachtung der Arbeiten hinzu.
Das Projektmanagement wird dadurch schrittweise umfassender:
Was muss getan werden, wer ist beteiligt, welche Dokumente sind verknüpft, wie weit ist die Arbeit fortgeschritten und welche Auswirkungen hat sie auf das Projekt?
Ziel ist es, dem Unternehmen zu ermöglichen, die Baustelle als einheitliches System und nicht als eine Reihe getrennter Informationen zu betrachten.
Nachhaltigkeit und Digitalisierung
Die digitale Transformation kann auch beeinflussen, wie Unternehmen ihre eigene Nachhaltigkeit messen.
Edil-Up integriert einen Bereich zur Überwachung bestimmter Umweltindikatoren, die mit der Digitalisierung von Prozessen verbunden sind.
Weniger Papierdokumente, zentralisierte Informationen und die Digitalisierung bestimmter Tätigkeiten machen einen Teil der Auswirkungen des Übergangs zu digitalen Prozessen messbar.
Innerhalb des Ökosystems können Parameter wie eingespartes Papier und andere Umweltindikatoren überwacht werden.
Nachhaltigkeit wird daher nicht als vom Arbeitsalltag getrennter Bereich behandelt.
Sie wird mit der Veränderung der Unternehmensprozesse verbunden.
Für welche Unternehmen ist Edil-Up gedacht?
Edil-Up wurde für die Baubranche entwickelt und kann von Unternehmen mit unterschiedlichen Anforderungen und Größen eingesetzt werden.
Ein Bauunternehmen kann Edil-Up zur Organisation seiner Baustellen und Mitarbeitenden nutzen.
Ein spezialisiertes Unternehmen kann das Netzwerk einsetzen, um seine Präsenz zu erhöhen und neue Möglichkeiten zu finden.
Eine Fachkraft kann Unternehmen suchen und neue berufliche Beziehungen aufbauen.
Ein Unternehmen, das mehrere Projekte verwaltet, kann einen wachsenden Teil seiner operativen Prozesse zentralisieren.
So kann das Ökosystem unterschiedliche Nutzungsstufen begleiten.
Ein Unternehmen kann mit dem Netzwerk beginnen.
Später kann es die Werkzeuge für das Baustellenmanagement nutzen.
Es kann Mitarbeitende einbinden.
Es kann Dokumente und Kommunikation organisieren.
Die Nutzung kann gemeinsam mit den Anforderungen des Unternehmens wachsen.
Warum Netzwerk und Baustellenmanagement verbunden werden sollten
Dies ist eines der zentralen Elemente des Edil-Up-Modells.
Die Baubranche besteht aus einem riesigen Netzwerk von Unternehmen, Fachkräften, Lieferanten, Handwerksbetrieben und Mitarbeitenden.
Diese Akteure müssen sich zunächst finden und anschließend zusammenarbeiten.
Historisch wurden diese beiden Momente getrennt digitalisiert.
Auf der einen Seite gibt es Werkzeuge, um Unternehmen oder Möglichkeiten zu finden.
Auf der anderen Seite gibt es Software zur Verwaltung bereits gewonnener Projekte.
Edil-Up verbindet diese beiden Dimensionen.
Ein Unternehmen kann über das Netzwerk entdeckt werden.
Es kann mit einem anderen Unternehmen Kontakt aufnehmen.
Es kann kommunizieren.
Und die berufliche Beziehung kann innerhalb desselben operativen Ökosystems fortgesetzt werden.
Dies ist der Schritt von der einfachen Digitalisierung einer Funktion zum Aufbau einer digitalen Infrastruktur für die Branche.
Von der Verwaltungssoftware zum Construction Operating System
Jahrelang wurde die Digitalisierung von Unternehmen mit vertikalen Softwarelösungen aufgebaut.
Ein Programm für eine Funktion.
Ein weiteres Programm für eine andere.
Eine Plattform für die Kommunikation.
Ein Archiv für Dokumente.
Eine Tabelle zur Organisation bestimmter Aufgaben.
Dieser Ansatz funktioniert, führt aber zwangsläufig zu Fragmentierung.
Das Konzept des Construction Operating System geht von einer anderen Perspektive aus.
Ausgangspunkt ist nicht die Frage, wie viele Werkzeuge ein Unternehmen verwenden kann.
Die Frage lautet vielmehr:
Wie viele Prozesse können innerhalb desselben Ökosystems miteinander kommunizieren?
Edil-Up folgt dieser Richtung.
Netzwerk, Baustellen, Mitarbeitende, Dokumente, Kommunikation, Anwesenheiten und operative Informationen werden zu Komponenten eines verbundenen Systems.
Das bedeutet nicht zwangsläufig, jede vom Unternehmen verwendete Software abzuschaffen.
Es bedeutet, einen zentralen Punkt zu schaffen, von dem aus ein immer größerer Teil der operativen Tätigkeit verwaltet werden kann.
Ein Beispiel: der digitale Arbeitstag eines Bauunternehmens
Stellen wir uns ein Unternehmen vor, das gleichzeitig mehrere Baustellen verwaltet.
Der Tag kann mit der Prüfung aktiver Projekte und geplanter Arbeiten beginnen.
Die verantwortliche Person kann die Phasen kontrollieren und prüfen, welche Mitarbeitenden anwesend sind.
Während der Arbeit werden Aktualisierungen und projektbezogene Dokumente geteilt.
Eine Phase wird abgeschlossen und ihr Status aktualisiert.
Gleichzeitig muss das Unternehmen ein neues spezialisiertes Unternehmen für eine zukünftige Arbeit finden.
Die Suche kann im Edil-Up Network beginnen.
Ein Kontakt, der innerhalb des Netzwerks entsteht, kann zu einer tatsächlichen Zusammenarbeit werden.
Es geht nicht darum, mehr Funktionen zu nutzen.
Es geht darum, die Wechsel zwischen verschiedenen Umgebungen während des Arbeitstags zu reduzieren.
Das ist die Logik eines Construction Operating System.
Warum Einfachheit bei der Digitalisierung des Bauwesens wichtig ist
Technologie funktioniert nur, wenn sie genutzt wird.
In der Baubranche ist dieser Aspekt besonders wichtig, weil dieselbe Plattform von Personen mit sehr unterschiedlichen Rollen, digitalen Kompetenzen und Anforderungen genutzt werden kann.
Eine kaufmännische Führungskraft und ein Baustellenmitarbeiter verwenden Technologie nicht unbedingt auf dieselbe Weise.
Deshalb muss eine Plattform für die Baubranche ein Gleichgewicht zwischen Funktionsumfang und einfacher Nutzung finden.
Edil-Up möchte fortschrittliche digitale Werkzeuge zugänglich machen, ohne das tägliche Management in einen komplizierteren Prozess zu verwandeln als den, den es ersetzen soll.
Bauen ist komplex. Die Verwaltung sollte es nicht sein.
Ist Edil-Up eine Verwaltungssoftware für Baustellen?
Edil-Up umfasst Werkzeuge für das Baustellenmanagement, aber eine ausschließliche Bezeichnung als Verwaltungssoftware beschreibt nur einen Teil der Plattform.
Das Baustellenmanagement ist nämlich Bestandteil eines umfassenderen Ökosystems.
Edil-Up verbindet Construction Management mit einem beruflichen Netzwerk für die Branche.
Deshalb wird der Begriff Construction Operating System verwendet.
Die Baustelle wird nicht als isoliertes Element betrachtet.
Sie ist Teil eines Netzwerks aus Unternehmen, Menschen, Informationen, Dokumenten und Kooperationen.
Ist Edil-Up kostenlos?
Das Edil-Up Network ist kostenlos zugänglich. Unternehmen und Fachkräfte können so dem Ökosystem beitreten, ihre Präsenz aufbauen und die verfügbaren Funktionen nutzen, um neue Beziehungen in der Branche zu entwickeln.
Erweiterte Werkzeuge für die Verwaltung von Unternehmen und Baustellen sind über die Tarife für Unternehmen verfügbar.
Dieses Modell trennt zwei unterschiedliche Anforderungen:
dem beruflichen Netzwerk der Baubranche beitreten und Edil-Up als operative Plattform für das eigene Unternehmen nutzen.
Was lässt sich mit Edil-Up verwalten?
Mit Edil-Up kann ein Unternehmen verschiedene Aspekte seiner digitalen Tätigkeit zentralisieren.
Dazu gehören das Baustellenmanagement, Arbeitsphasen, Mitarbeitende, Rollen und Berechtigungen, Dokumente, Baustellenkommunikation, Anwesenheiten und Budgetinformationen.
Über das Netzwerk kann das Unternehmen außerdem sein eigenes Firmenprofil erstellen, andere Akteure der Branche suchen, Anzeigen ansehen und veröffentlichen, kommunizieren und neue berufliche Beziehungen aufbauen.
Der Wert entsteht vor allem durch die Verbindung dieser Funktionen.
Was ist der Unterschied zwischen Edil-Up und einer gewöhnlichen Baustellenmanagement-Software?
Eine Software für das Baustellenmanagement konzentriert ihre Funktionen in der Regel auf die Organisation bereits bestehender Projekte.
Edil-Up setzt an einem breiteren Umfang an.
Neben der Verwaltungsfunktion integriert die Plattform ein berufliches Netzwerk, in dem Unternehmen und Branchenakteure präsent sein, einander entdecken, kommunizieren und Möglichkeiten finden können.
Ziel ist es, Kontinuität zwischen Netzwerk und operativer Tätigkeit zu schaffen.
Nicht nur die Arbeit verwalten.
Das digitale Ökosystem schaffen, in dem Arbeit entsteht, organisiert und begleitet wird.
Kann Edil-Up von mehreren Mitarbeitenden genutzt werden?
Ja.
Edil-Up wurde dafür entwickelt, Unternehmen die Einbindung ihrer Mitarbeitenden sowie die Organisation von Rollen und Berechtigungen zu ermöglichen.
So kann der Zugriff auf Informationen entsprechend den Verantwortlichkeiten und operativen Anforderungen verteilt werden.
Die digitale Baustelle wird zu einer gemeinsamen Umgebung für die am Projekt beteiligten Personen, wobei eine organisierte Zugriffsstruktur erhalten bleibt.
Kann Edil-Up für mehrere Baustellen genutzt werden?
Ja.
Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, mehrere Baustellen zu organisieren und auf die Informationen der einzelnen Projekte zuzugreifen.
Das ist besonders wichtig für Unternehmen, die gleichzeitig Teams, Arbeiten und Dokumente koordinieren müssen, die auf mehrere Aufträge verteilt sind.
Ziel ist ein zentraler Überblick über die Tätigkeit, ohne die Details der einzelnen Baustelle zu verlieren.
Ist Edil-Up nur auf dem italienischen Markt verfügbar?
Nein.
Edil-Up wurde mit einer internationalen Perspektive auf die Baubranche entwickelt.
Das Problem der digitalen Fragmentierung betrifft nicht nur einen einzelnen Markt: Unternehmen, Fachkräfte und Baustellen müssen weltweit Menschen, Informationen und Prozesse koordinieren.
Die Struktur eines Construction Operating System ermöglicht es, Edil-Up als an unterschiedliche Märkte anpassbares Ökosystem zu konzipieren und dabei ein gemeinsames Prinzip beizubehalten: die Baubranche über eine gemeinsame digitale Infrastruktur zu verbinden.
Die Zukunft des digitalen Baumanagements
Die digitale Transformation der Baubranche besteht nicht darin, immer mehr Software hinzuzufügen.
Sie besteht darin, die Distanz zwischen den Informationen zu verringern, die ein Unternehmen täglich nutzt.
Baustellen.
Menschen.
Unternehmen.
Dokumente.
Aufgaben.
Kommunikation.
Möglichkeiten.
Dies sind Elemente derselben Branche, werden aber häufig noch wie getrennte Welten verwaltet.
Edil-Up möchte sie zusammenführen.
Ein Unternehmen tritt in das Ökosystem ein, baut seine berufliche Präsenz auf, entwickelt Beziehungen und nutzt nach und nach dieselbe Umgebung zur Organisation seiner Arbeit.
Das Ergebnis ist eine Plattform, die nicht nur während einer einzelnen Projektphase genutzt werden soll.
Sie soll die digitale Umgebung werden, über die Bauunternehmen arbeiten, zusammenarbeiten und wachsen.
Das ist das Konzept hinter Edil-Up.
Ein Construction Operating System, das auf die tatsächlichen Anforderungen der Branche ausgerichtet ist.
Denn Bauen ist komplex.
Die Verwaltung sollte es nicht sein.
